Kartoffelsuppe gehört zu den großen Klassikern der deutschen Küche. Sie ist deftig, cremig und wunderbar wärmend – genau das Richtige für kalte Herbst- und Wintertage. Der feine Geschmack von Kartoffeln, Zwiebeln und Wurzelgemüse verschmilzt hier zu einer harmonischen, samtigen Suppe, die Körper und Seele gleichermaßen wärmt. Schon beim Kochen erfüllt ihr Duft die Küche mit vertrauter Gemütlichkeit.
Dieses klassische Kartoffelsuppen Rezept zeigt, wie du mit einfachen Zutaten und wenig Aufwand ein Gericht zubereiten kannst, das jeden begeistert. Ob pur, mit Würstchen oder knusprigem Speck serviert – die Suppe ist vielseitig, sättigend und schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser. Mit einer Kombination aus frischen Kräutern, feiner Würze und cremiger Textur entsteht ein echter Wohlfühlmoment in Suppenform.
Ergebnis
Ergibt etwa 4–6 Portionen cremige, aromatische Kartoffelsuppe – ideal als Hauptgericht mit Brot oder als wärmende Vorspeise.
Was du brauchst (Küchenutensilien)
Großer Suppentopf mit Deckel
Schneidebrett und scharfes Messer
Holzlöffel oder Kochlöffel
Pürierstab oder Mixer
Kleine Pfanne (für Speck oder Einlage)
Schöpfkelle und Suppenteller
Vorbereitung vor dem Start
Kartoffeln, Karotten, Sellerie und Lauch waschen, schälen und in Stücke schneiden.
Zwiebeln fein hacken.
Gemüsebrühe vorbereiten und heiß halten.
Optional: Speckwürfel in einer Pfanne anbraten und beiseitestellen.
Kerninformationen zum Rezept
SchwierigkeitsgradEinfach
Zubereitungszeit50 Minuten
Menge4–6 Portionen
BesonderheitCremig & herzhaft
Was dich erwartet
Dich erwartet eine cremige, herzhafte Kartoffelsuppe, die wunderbar sättigt und angenehm würzig ist. Der Geschmack ist rund, fein abgestimmt und perfekt ausbalanciert. Die Suppe hat eine seidige Konsistenz, leicht gelblich vom Gemüse, mit kleinen Kartoffelstücken für Biss. Ob mit frischen Kräutern oder krossem Speck verfeinert – dieses Rezept bringt hausgemachten Wohlfühlgeschmack direkt auf den Tisch.
Gemüse vorbereiten: Schäle die Kartoffeln, Karotten und Sellerie, putze den Lauch und schneide alles in kleine Stücke. Achte darauf, dass die Stücke gleichmäßig groß sind, damit sie gleichmäßig garen. Wenn du die Zwiebeln schneidest, sollten sie fein gehackt sein, um beim Anbraten ein intensives Aroma zu entwickeln. Je kleiner die Würfel, desto süßer wird das Zwiebelaroma später in der Suppe.
Zwiebeln und Gemüse anbraten: Erhitze Butter oder Öl im Suppentopf und gib zuerst die Zwiebeln hinein. Lasse sie glasig werden, bis sie leicht duften und eine zarte goldene Farbe annehmen. Gib dann das restliche Gemüse hinzu und brate es etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze an. Durch das Anbraten entwickeln die Kartoffeln ein leicht nussiges Aroma, das der Suppe Tiefe verleiht. Du solltest einen angenehm herzhaften Duft wahrnehmen.
Mit Brühe aufgießen und würzen: Gieße nun die heiße Gemüsebrühe dazu, sodass das Gemüse vollständig bedeckt ist. Füge Majoran, Salz, Pfeffer und Muskatnuss hinzu. Rühre gut um und lasse die Suppe bei mittlerer Hitze etwa 25 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Der Duft wird jetzt intensiver und leicht süßlich vom gegarten Gemüse – ein Zeichen, dass sie fast fertig ist.
Pürieren und abschmecken: Püriere die Suppe mit einem Stabmixer, bis sie eine cremige, glatte Konsistenz hat. Wenn du magst, lasse einige Stücke für mehr Textur übrig. Gib die Sahne hinzu und verrühre alles gleichmäßig. Jetzt sollte die Suppe eine seidige, leicht glänzende Oberfläche haben. Schmecke erneut ab – sie sollte mild-würzig und rund im Geschmack sein. Wenn sie zu dick ist, gib etwas Brühe hinzu.
Servieren und verfeinern: Verteile die heiße Suppe in Schüsseln und garniere sie mit frischer Petersilie. Wer mag, streut kross gebratenen Speck darüber oder serviert ein Stück Bauernbrot dazu. Die Suppe sollte cremig, aber nicht schwer wirken – ein Löffel sollte zart hindurchgleiten, ohne zu fließen.
Noch ein Tipp: Wenn du die Suppe etwas deftiger magst, röste einige Kartoffelwürfel separat in Butter an und gib sie am Ende als Einlage hinein – das sorgt für zusätzlichen Biss und Geschmackstiefe.
Unverträglichkeiten & Alternativen
Allergen/Bestandteil
Enthalten in
Alternative
Milch
Sahne
Pflanzliche Sahne (z. B. Hafer oder Soja)
Sellerie
Suppengemüse
Mehr Karotten und Lauch verwenden
Speck
Optionale Einlage
Räuchertofu oder geröstete Zwiebeln
Haltbarkeit & Aufbewahrung
Die Kartoffelsuppe hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage. Achte darauf, sie in einem geschlossenen Behälter aufzubewahren. Beim Aufwärmen leicht Wasser oder Brühe hinzufügen, da sie durch das Stehen etwas eindickt. Einfrieren ist problemlos möglich – beim Auftauen einfach kurz pürieren, um die cremige Textur wiederherzustellen.
Diese Suppe schmeckt besonders gut mit einem Stück frischem Bauernbrot, knusprigen Croutons oder krossem Speck. Auch Würstchen, Wiener oder Räuchertofu passen hervorragend als Einlage. Serviere sie mit einem Spritzer Kürbiskernöl oder etwas Petersilie, um Farbe und Frische zu betonen. Als Getränk harmoniert dazu ein kühles Bier oder ein trockener Weißwein.
Varianten & Ideen
Vegetarisch: Ohne Speck, dafür mit gerösteten Zwiebeln oder Kräuteröl verfeinern.
Leichter: Statt Sahne Milch oder pflanzliche Alternativen verwenden.
Rustikal: Einige Kartoffelstücke unpüriert lassen für mehr Struktur.
Mit Würstchen: Wiener oder Mettenden in Scheiben dazugeben.
Fazit
Dieses Kartoffelsuppe Rezept vereint alles, was eine gute Suppe braucht: einfache Zutaten, intensive Aromen und eine cremige, ausgewogene Konsistenz. Sie wärmt, sättigt und schmeckt nach Heimat. Ob klassisch oder modern interpretiert – sie bleibt ein Gericht, das nie aus der Mode kommt. Perfekt für kalte Tage, gemütliche Abende und Momente, in denen man sich nach etwas Herzhaftem sehnt.
Notwendige Cookies ermöglichen essenzielle Website-Funktionen wie sichere Anmeldungen und Anpassungen der Zustimmungseinstellungen. Sie speichern keine persönlichen Daten.
Keine
►
Funktionale Cookies unterstützen Funktionen wie das Teilen von Inhalten in sozialen Medien, das Sammeln von Feedback und die Nutzung von Drittanbieter-Tools.
Keine
►
Analytische Cookies verfolgen Besucherinteraktionen und liefern Einblicke in Metriken wie Besucheranzahl, Absprungrate und Verkehrsquellen.
Keine
►
Werbe-Cookies liefern personalisierte Anzeigen basierend auf Ihren vorherigen Besuchen und analysieren die Effektivität von Werbekampagnen.
Keine
►
Unklassifizierte Cookies sind Cookies, die wir gemeinsam mit den Anbietern einzelner Cookies noch klassifizieren.
Schreibe einen Kommentar